Black Friday bei Zalando Logistics

von Slawomir Johns - 22.11.2018

Der Black Friday steht vor der Tür und bringt einige Herausforderungen mit sich, und das auch für unsere Zalando Logistikzentren. Schon seit einigen Wochen finden regelmäßige standortübergreifende Abstimmungstermine statt, die Standortleiter kamen sogar zu einem eintägigen Workshop zusammen. Das gemeinsame Ziel ist klar: alle Kunden sollen trotz des sprunghaft steigenden Auftragsvolumens in gewohnter Qualität und Geschwindigkeit einkaufen können. Daniel Behlert ist als Director Logistics zuständig für alle Logistikzentren und dementsprechend natürlich in alle Planungen zu diesem besonderen Termin involviert. Er vergleicht die Vorbereitungen zum Black Friday mit einem Fußballspiel: “Wir haben das Stadion vergrößert, um mehr Plätze zu schaffen.” Gemeint sind verschiedene Vorkehrungen, die getroffen wurden, um alles reibungslos über die Bühne zu bringen. So wurde etwa das Personal aufgestockt, darüber hinaus aber auch die technischen Anlagen und die gesamte logistische Kapazität ausgebaut.

Als Black Friday wird in den USA der Freitag nach dem Nationalfeiertag “Thanksgiving” bezeichnet und läutet dort traditionell das Weihnachtsgeschäft ein. In Deutschland hat sich der Begriff in den vergangenen Jahren zunehmend eingebürgert und ist mittlerweile auch hierzulande etabliert. Als umsatzstärkster Tag des Jahres bedeutet er für Zalando gleichzeitig die größte logistische Herausforderung im gesamten Jahresverlauf. “All unsere Geschäftsprozesse in der Logistik müssen sich an diesem Tag beweisen. Funktionieren die Abläufe wie erwartet? Vom Erhalten der Bestellung bis hin zur Auslieferung - greifen die Zahnräder ineinander? Schaffen wir es, die gewohnte Liefertreue trotz des gestiegenen Volumens für unsere Kunden einzuhalten? Diese Fragestellungen bewegen mich zwar täglich - doch am Black Friday besonders”, sagt Daniel. Die Dimensionen lassen sich am besten durch Zahlen belegen: 2017 gingen pro Minute über 2.000 Bestellungen bei uns ein und insgesamt gab es an dem Tag über 1.000.000 Bestellungen. Freuen konnten wir uns zusätzlich noch über 100.000 Neukunden.

Um dieses Volumen meistern zu können, ist Teamwork und eine perfekte Abstimmung aller Bereiche notwendig. Das betrifft selbstverständlich die Zusammenarbeit von Logistik und der Transportkoordination, von Mitarbeitern und Führungskräften, aber auch die schnelle Reaktion der Techniker und Ingenieure, die bei Problemen mit den technischen Anlagen sofort auf dem Posten sind. Auch wenn alle Zalando Mitarbeiter spüren, dass es eine besondere Zeit ist, die wesentlichen Ziele und Abläufe unterscheiden sich im Prinzip dann doch nicht so sehr vom Alltag, erklärt Daniel: “Letztlich ist für uns immer ein bisschen Black Friday. Wir wollen jeden Tag einen guten Job machen und unsere Kunden zufriedenstellen. An 364 Tagen ist das ohnehin Pflicht, aber an diesem einen Tag geht es um die Kür. Am Black Friday können wir zeigen, was wir drauf haben”.

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